progr.art

Bildende Kunst im Kulturzentrum Progr in Bern

Progr Künstler

Adriana Stadler

Alex Güdel

Florian Dombois

Sonam Dolma Brauen

Sophie Schmidt

David Zehnder

Peter Aerschmann

Kaspar Bucher

Gastkünstler

Charlotte Bricault

Said Adrus

Michael Kurzwelly

Stefano Cagol

Weitere Infos zum Austauschprogramm auf Residency.ch

Die Stiftung Progr

Die Stiftung Progr ist ein Kulturzentrum in der Stadt Bern, mit Ateliers für Künstler aus allen Disziplinen, inklusive Galerien und andere kulturelle Institutionen, Raum für Anlässe und Konzerte sowie zwei Bars mit Restaurant. Die Stiftung wurde 2009 von der Künstlergruppe Pro Progr gegründet, mit dem Ziel die Kunstproduktion zu fördern. Das Gebäude umfasst rund 4500 Quadratmeter, in 70 Räumen arbeiten über 150 Künstler. Somit gehört Progr zu den grössten Atelierhäusern der Schweiz. Website der Stiftung Progr

Kontakt

Sind Sie interessiert an einer Führung durch unsere Ateliers im Progr? Anfragen nehmen wir gerne entgegen:

info@progr.art

Alle Infos zur Stiftung, Events und Raumvermietung finden Sie auf der Website der Stiftung Progr

Partner

Kaspar Bucher

Geboren 1976 in Schliern (ZH), aufgewachsen in Bern. Studium bildende Kunst an der Hochschule der Künste Bern (HKB). Arbeiten in den Bereichen Objektkunst, Installation, Zeichnung und Performance. Fokus auf Ortsbezogenes Arbeiten. Ausstellungen in der Schweiz, Deutschland, Italien, der tschechischen Republik und Russland.

www.kasparbucher.ch

Adriana Stadler

Adriana Stadler ist 1957 in Altdorf UR geboren. An der Schule für Gestaltung Luzern erwirbt sie Diplome für Textildesign und Freie Kunst. Seit 2001 ist sie in Bern wohnhaft und arbeitet im Zentrum für Kulturproduktion PROGR. Sie erhält den Förderpreis und das Werkjahr der Urner Kulturstiftung und das Zentralschweizer Atelier in Paris zugesprochen. Sie realisiert Kunst und Bau-Projekte, stellt im In- und Ausland Malerei, Objekte und Installationen aus und verwirklicht grosse raumbezogene Arbeiten. Sie ist Gründungsmitglied der Stiftung PROGR und der Künstlerinnengruppe Pol 5, mit der sie weltweit interkulturelle Kunstprojekte realisiert.

www.adrianastadler.ch

Alex Güdel

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www.alexguedel.ch

Florian Dombois

Florian Dombois (born 1966, Berlin) has focused on time, models, landforms, labilities, wind and tectonic activity, scientific and technical fictions, as well as on their various representational and media formats. As a professor he teaches at Zurich University of the Arts, Switzerland, since 2011.

www.floriandombois.net/

Sonam Dolma Brauen

Born in 1953, Sonam Dolma Brauen spent the first six years of her life in Tibet. Due to the Chinese occupation of Tibet, she fled across the Himalayan mountains with her family to India in 1959. From the age of seven, Sonam joined her mother in working in road construction to support their family. She began attending school for the first time at age 13, learning English and basic studies at an English Medium School in India. At the age of 19, Sonam and her mother emigrated to Switzerland, where she married Swiss anthropologist and curator Martin Brauen. They have two children.
Sonam began her training in 1990, studying at Art School Bern with Arthur Freuler, Leopold Schropp, Mariann Bissegger, and most significantly, Serge Fausto Sommer. The majority of her paintings are abstract. They are illusory appearances following the Buddhist belief that all appearance is ultimately illusory.
After moving to New York City in 2008, where she lived for four years, she began working more with installations using materials and objects like used monk robes from Asia, plaster, empty amunition shells. Provocative works utilize teeth and used ammunition in pieces that comment on contemporary society. Her installations express ongoing themes that preoccupy her: Machoism and its relation to power, money and war; and the political situation in her home country Tibet.
Her work has been shown worldwide alongside artists such as  Bill Viola and Zhang Huan, Jenny Holzer, Kiki Smith and Robert Longo among others.

www.sonambrauen.net

David Zehnder

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www.davidzehnder.com

Peter Aerschmann

Peter Aerschmann ist 1969 in Fribourg geboren und befasst sich hauptsächlich mit Video- und interaktiven Computerinstallationen.

1991-1992 Hochschule für Kunst und Design Basel
1992-1994 Informatikstudium Uni Basel
1994-1999 Hochschule der Künste Bern HKB
Initiant und Mitbegründer der Stiftung PROGR und von Residency.ch

Die intensive Beobachtung der Alltagswelt und komplexe Überlegungen zur Wiedergabe von Eindrücken und Erinnerungen bilden Ausgangspunkte für Peter Aerschmanns Arbeiten. Seine Videoloops basieren auf einer grossen Sammlung an Fotografien und kurzen Videoaufnahmen von Passanten, Gebäuden und Alltagsobjekten, aufgenommen in der Schweiz und weltweit. Am Computer schneidet Peter Aerschmann die Figuren und Objekte aus und setzt sie, wie in einer digitalen Collage, zu Szenerien zusammen, die auf reale Situationen rekurrieren, in der Montage jedoch einen fiktionalen bis surrealen Charakter entwickeln. (sikart.ch)

Peter Aerschmanns Arbeiten wurden von zahlreichen öffentlichen Sammlungen angekauft: u.a. François Pinault Foundation, Venedig; Margulies Collection, Miami; Sammlung Credit Suisse, Zürich; Julius Bär Kunstsammlung; Migros Aare; Kunstmuseum Thun; Stadt und Kanton Bern; Kunstmuseum Bern; Maison Européenne de la Photographie, Paris.

Zu den wichtigsten Auszeichnungen gehören der Swiss Art Award, das Aeschlimann-Corti-Stipendium und Atelierstipendien in New York, Berlin, Südafrika und Moskau.
Seine Werke wurden international ausgestellt in Galerien, an Festivals und in Museen: u.a. Palazzo Ducale, Genua (2017); Fabrika CCI Moskau (2016); Kunsthaus Grenchen (2015); Beirut Exhibition Center (2015); Ernst Museum Budapest (2013); Palazzo Grassi Venedig (2012); National Art Museum of China, Peking (2010); Musée d’Art Moderne Luxembourg (2009); Moscow House of Photography (2009); Maison Européenne de la Photographie Paris (2008); Landesmuseum für Moderne Kunst, Berlin (2008).

www.aerschmann.ch

Sophie Schmidt

Sophie Schmidt stellt Alltagsgegenstände überdimensioniert aus Papier her. Die Objekte (z. B. Wartemarken der Post, Kassenbons, Mehltüten etc.) entstehen in Serien und sind mit Aquarellfarbe bemalt. Indem Sophie Schmidt die kleinen Dinge des Alltags neu malt, offenbart sie deren heimliche Poesie. Geboren in Freiburg, aufgewachsen in Athen, lebt und arbeitet in Bern. 2000 Abschluss Studium der Bildenden Kunst an der Hochschule der Künste Berlin, 2016 Master Transdisziplinarität in den Künsten an der Hochschule der Künste Zürich. Gründungsmitglied (2011) und Copräsidentin von residency.ch und Gründungsmitglied der Stiftung PROGR (2009) und Stiftungsrat (2010-2015).

www.sophieschmidt.ch